FFC Fairvesta Vorderland – FC Staad  2:3  (0:1)

Vorletztes Testspiel für den FFC Fairvesta Vorderland vor der am 14. August beginnenden Meisterschaft in der 2. Liga Mitte-West auf der wunderschönen Sportanlage „Kapieters“ in Fraxern.

Beide Teams mussten zum Testspiel in der Berggemeinde ersatzgeschwächt antreten. Trotzdem entwickelt sich bei fast tropischen Temperaturen von Beginn weg ein munteres Spiel.

Von Abwarten keine Spur, sowohl der FFC als auch die Mädchen vom Schweizer Nati – A Club setzten von Beginn weg auf Offensive. Die körperlich stärkeren und spielerisch reiferen Schweizerinnen drückten von Beginn weg aufs Tempo, doch vorerst hielten die Defensivabteilungen dicht und ließen keinen Treffer zu.

So auch in der 13. Spielminute, als die Schweizer Torfrau bei einem schnellen Angriff der FFC – Girls gegen FFC Stürmerin Anna Lena Wucher mit einem Reflex die Null festhielt. Kurze Zeit später streifte ein 30 Meter Hammer von Kiki Kirchmann um Zentimeter über den Staader Kasten.

In der 30. Spielminute schien dann das 0:1 unvermeidbar. Brecht zog nach einem FFC Abwehr Patzer alleine auf Torfrau Nathalie Bachmeier zu, konnte diese aber nicht überwinden. Sechs Minuten später klingelte es aber dann im FFC Kasten. Nach einem schnellen Schweizer Angriff über rechts kam die Kugel wieder zu Stefanie Brecht die zum 0:1 Pausenstand eindrückte.

Knalleffekt dann nach dem Seitenwechsel. Zuerst setzte Sabrina Lerchbaumer, vom Anspiel weg das Leder nur um Zentimeter am langen Eck vorbei. Nur eine Minute später (46.) dann der 1:1 Ausgleich durch Melanie Pomberger.

Doch die Freude von Müller und Co. währte nicht lange. Die Spieluhr zeigte die 49. Minute als Sabrina Petriella mit einem sicher verwandelten Foulelfmeter die Schweizerinnen neuerlich in Führung brachte. Und Marcia Andreade erzielte in der 61. Minute nach einem Defensivpatzer sogar das 1:3.

Doch das Team von Trainer Bernie Summer steckte keineswegs auf. In der 83. Spielminute brachte die Staader Abwehr den Ball nicht richtig aus dem Gefahrenbereich. Das Leder kam zur aufgerückten Petra Mitter, welche der Schweizer Torfrau mit einem satten 25 Meter Schuss keine Chance ließ und den 2:3 Endstand erzielte.

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